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Standschau am "Mehringer Bienen- Häus`l
"der Miche holt Euch mit dem Traktor ab" "der gläserne Schaukasten"
Kinder, Schüler, alle interessierten Bürger der Gemeinde Mehring und Umgebung sind herzlichst eingeladen und willkommen zur Standschau.
Süße, erlebnisreiche Stunden im Insekten und Kleintierparadies von Mai bis Oktober erwarten sie.
Die Blumenwiese mit den vielen Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und anderen Insekten, Wurzel- und Steinberge für Kleintiere z.B. Eidechsen, Igel, sogar Schlangen, an den beiden Biotopen können sie Gelbbauchunken, Wasserläufer, Libellen, Muscheln, Wasserpflanzen und die Bienen beim Wasserholen beobachten sowie den Wildbienenstand unmittelbar erleben.
Am Flugloch (mit Schleier), an den Schaukästen und der Klotzbeute die emsigen Bienen beobachten, die Königin suchen sowie verschiedene Bienenwohnungen (Waben mit Arbeiter, Drohnen und Weiselzelle) in der Hand halten, an den Waben riechen und Honig probieren.
Verhaltensweisen gegenüber Bienen, Wespen, Hornissen sowie deren Nutzen für Mensch und Natur werden besprochen und die Akzeptanz ist bzw. wird groß!
Viele Fragen werden in Wort und Bild ( DIB machts möglich) beantwortet.
Zum Abschluß gibt es eine kleine Honigkostprobe und ein Schwarm in Form eines Päckchens Honigbonbon wird vom Baum mit einem Schwarmfangsack eingefangen.
Der Wildbienenstand begeistert alle
Eine Klotzbeute wird gebaut
Der Rohling wird mit Motorsäge und Formstemmeisen ausgehöhlt "Sicheres arbeiten ist angesagt"

Ein Schwarm wird eingeschlagen Keine Angst vor Bienen!!

Schwarm einfangen, nicht leicht! Ein "Waldklo" wird gegraben!
Mai/ Juni, alles erblüht, die Bienen erstarken, und die Klotzbeute hat mit einem schönen Schwarm die ersten Bewohner bekommen. Die zweite Klotzbeute, die in unserer Streuobstwiese des Obst-und Gartenbauvereins e. V. Mehring steht hat auch schon seine Bewohner (Bild).
Hornissenbaum
In einer alten Birke hatte sich ein Hornissenvolk eingesiedelt. Damit, 2009, keine besuchende Personen in einem Friedhof gefährdet werden wurde ein Planenschutz um den Baum gemacht. Die Hornissen konnten nach oben ungestört abfliegen und niemand wurde gestochen. Doch der Baum war so Morsch daß er gefällt werden mußte. Und so wurde der untere Teil des Stammes und das Innenleben zum Schauobjekt für unsere Besucher. Das Hornissennest war leider, trotz vorsichtigem öffnen des Stammes schon ziemlich zerstört.

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